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23. September 2018, 15:13 Uhr
eingereicht durch Michael Detzel

Eine tolle Kerwestimmung und eine unglaublich große Resonanz erfuhr die Stäweil’rer Kerwe im Jubiläumsjahr. Neben altbewährten Angeboten der Schausteller und Hofbetreiber lockten in diesem Jahr besondere Attraktionen, die anlässlich des 1050-jährigen Bestehens der Ortsgemeinde veranstaltet wurden. So gab es eine Ausstellung von historischen Feuerwehrfahrzeugen und Handdruckspritzen, ebenso eine Historische Kaffeetafel und eine Vorführung vom Grumbeereidämpfen. Aber auch das sonnige Wetter animierte viele – auf die Kerwe zu gehen und lange zu verweilen.

Im Hof des Gemeindehauses hatten sich zur offiziellen Kerweeröffnung durch die Ortsgemeinde zahlreiche Gäste eingefunden. Ortsbürgermeister Michael Detzel begrüßte um 18.08.2018 um 18:08 Uhr die Gäste und verwies auf die lange Tradition der „Stäweilrer Kerwe“, die im Jubiläumsjahr eine ganz besondere Bedeutung erfahre.

Er dankte besonders den Schaustellern für ihr Kommen, da es nicht mehr selbstverständlich sei, dass die Schausteller aufgrund sinkender Wirtschaftlichkeit bei einer Kerwe präsent seien – damit dies in Steinweiler nicht so kommt, habe man auch kräftig die Werbetrommel gerührt, so der Ortsbürgermeister.

Sein Dank galt ebenso den Vereinen – DRK, Feuerwehr und Landjugend – die schon seit vielen Jahren den Kerweausschank betreiben und mit viel Engagement die Vorbereitungen getroffen hatten, ebenso bei der Katholischen Frauengemeinschaft, dieses Jahr unterstützt durch die Landfrauen, für die Ausrichtung des Kerweflohmarkts und der Historischen Kaffeetafel. Sein Dank ging auch an den Musikverein, der die Kerweeröffnung wieder gekonnt und stimmungsvoll musikalisch umrahmte.

Anschließend folgte der ‚Höhepunkt‘ der Kerweeröffnung, der mittlerweile schon traditionelle ‚Fassanstich‘ durch den Ortsbürgermeister. Nachdem dieser in den beiden letzten Jahren nicht sooo reibungslos verlief, gab es im Jubiläumsjahr keine besonderen Vorkommnisse … zur Enttäuschung weniger, dass der Unterhaltungswert etwas geringer war … zur Freude vieler, dass diesmal das meiste Bier im Fass blieb, was bei den warmen Temperaturen zum Löschen des großen Dursts mehr als willkommen war. Mit dem Hinweis auf die in Kürze noch folgenden Veranstaltungen  im Jubiläumsjahr – Spiel ohne Grenzen, Mittelalterlager und Mittelalterrockkonzert am Tag der offenen Höfe sowie eine Woche später dem Stationentheater – endete der offizielle Teil der Kerweeröffnung. Bis gegen Mitternacht herrschte reger Betrieb.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres. Neben dem klassischen ‚Tag der offenen Tür‘ und dem Mittagessen bei der Freiwilligen Feuerwehr gab es eine Ausstellung mit historischen Feuerwehrfahrzeugen und Handdruckspitzen. Über 20 Exponate aus der Entwicklungsgeschichte der Feuerwehr wurden präsentiert.

Gleich nebenan im Bürgerhaus veranstalteten die Katholische Frauengemeinschaft und die Landfrauen gemeinsam einen Kerweflohmarkt und eine historische Kaffeetafel. Wie zu Großmutters Zeiten wurden aus/auf edelstem Porzellan und feinstem Tuch der aromareichste Kaffee und die leckersten Kuchen angeboten. Die Resonanz war überwältigend, um 16 Uhr war der Kuchen ‚ausverkauft‘.

Am frühen Abend folgte vor dem Gemeindehaus der Höhepunkt der historischen Attraktionen: ein Grumbeereidämpfe durch das DRK. Dabei wurden Kartoffeln in einem großen Eidämpfkessel klassisch ‚eigedämpft‘, sprich: gegart und konnten anschließend mit weißem Kees oder Hausmacher verzehrt werden. Die dafür verwendete Dampfkolonne stammt von Willi Hoffmann, ein ehemaliger Steinweilerer landwirtschaftlicher Dienstleister, der bis in die 80er Jahre bei den Landwirten im Ort und im näheren Umkreis unterwegs war und so Kartoffeln zur Fütterung der Schweine über Winter konservierte.

Udo Zahneissen, der die Dampfkolonne mit der Unterstützung einiger Helfer in über 250 Stunden restaurierte, präsentierte anschaulich den Ablauf des Eindämpfens. Von Waschen der Kartoffeln in der Kartoffelwaschmaschine, über das Befüllen der Dampfkessel bis zu technischen Details, begeisterte er die zahlreichen interessierten Besucher. Beim Dorffest 2019 soll die Dampfkolonne wieder zum Einsatz kommen. Die Kartoffeln für das Eindämpfen wurden von Wiltrud und Volker Rinck gespendet.

Zudem sorgte die Familie Alexander und Susanne Sprenger aus Steinweiler mit ihrem Drehorgelspiel für ein sehr passendes nostalgisches Flair.

Mit einigen Freifahrten für Kinder und Jugendliche sowie einer großen Tombola mit vielen tollen Preisen, klang am Dienstagabend die Kerwe aus.

Mit den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr und an Kerwe bessern die Vereine nicht nur ihre Vereinskasse auf – nein, sie denken auch an andere, die Zuwendung und Unterstützung brauchen. Und dieses Jahr fand an Kerwe ein regelrechtes Spendenfestival statt:

Am Sonntag zur Mittagszeit spendete die Winzervereinigung an die beiden Steinweilerer Kindergärten einen Gesamtbetrag von 1.050 €. Die Übergabe erfolgte zusammen mit Herrn Landrat Dr. Fritz Brechtel, der mit der Ersteigerung der ersten Flasche des Jubiläumsweins ‚Jubelstück‘ am Festabend im Februar mit 150 € den Grundstock für diese großzügige Spende legte. Er selbst hat als Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse den Betrag noch mehrfach erhöht, die Winzervereinigung ergänzte diesen Betrag durch eingegangene Spenden beim Jubiläumsweinverkauf und rundete aus ihrer Vereinskasse auf den Jubiläumsbetrag.

Nochmals bedacht wurden die beiden Kindergärten aus dem Erlös des Kerweflohmarktes und der historischen Kaffeetafel der Katholischen Frauengemeinschaft und der Landfrauen mit einem Betrag von insgesamt 1.800 €, der hälftig aufgeteilt wurde.

Aus dem Erlös der Kerwetombola des DRK wurden 1.050 € an die Herxheimer Tafel e.V. gespendet – eine großzügige Spende von Helfern an Hilfsbedürftige! In Summe wurde ein Betrag von 3.900 € gespendet.

Zuletzt einen ganz besonderen Dank an alle Kerwebesucher, die mit dazu beigetragen haben, dass solch ein Spendenaufkommen erzielt werden konnte –

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

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23. September 2018, 14:41 Uhr
eingereicht durch Michael Detzel

Freitag, 22.06. – 19:00 Uhr – Einweihung ‚Historischer Dorfweg‘ – Rückblick

Große Resonanz seitens der Bevölkerung erfuhr die Einweihung des ‚Historischen Rundwegs‘ – über 150 Mitbürgerinnen und Mitbürger nahmen an der Veranstaltung teil, die im Rahmen der 1050-Jahrfeier der Ortsgemeinde durchgeführt wurde.

Im schön dekorierten Hof des Gemeindehauses begrüßte Ortsbürgermeister Michael Detzel die zahlreichen Gäste und gab einige Informationen über das bereits im Jahre 2011 im Rahmen der Dorfmoderation begonnene Projekt, das dann aber brach lag. „Was aber wäre ein besserer Anlass gewesen, als unser Ortsjubiläum, um dieses Projekt fortzuführen und vorerst zum Abschluss zu bringen – vorerst deshalb, weil sich zwischenzeitlich einige Hauseigentümer gemeldet hatten mit dem Hinweis: unser Haus ist auch historisch relevant“, so der Ortsbürgermeister.

Ein sechsköpfiges Projektteam, in fast identischer Besetzung wie 2011, begeisterte sich nach der KickOff-Veranstaltung zur 1050-Jahrfeier im März 2016 für diese Idee, nahm die sehr zeitintensive Arbeit auf und traf sich anschließend in regelmäßigen Abständen. 33 Gebäude wurden betafelt, diese ergeben den Historischen Dorfweg, der sich insbesondere auf den historischen Ortskern bezieht.

„Mit der Betafelung von historisch wertvollen Gebäuden setzen wir, ergänzend zu unserem Dorflebenslauf, diese Dokumentation fort und erhalten dadurch Einblicke in unsere Geschichte. WANN wurde ein Gebäude oder historische Stätte erbaut oder erweitert, WIE war deren unterschiedliche Nutzung und WER wohnte oder wirkte in diesen Gebäuden“, so der Ortsbürgermeister weiter und: „Jeder Dorfbewohner oder Besucher kann sich dadurch einen schnellen Überblick über die Geschichte der Gemeinde verschaffen.“

Christoph Buttweiler, als erster Beigeordneter des Landkreises in Vertretung von Landrat Dr. Fritz Brechtel erstmals in offizieller Mission in Steinweiler, nimmt eine sehr positive Grundstimmung im Dorf wahr und zeigte parallelen zum 200jährigen Kreisjubiläum des Landkreises Germersheim auf, wo ebenfalls durch viel ehrenamtliches Engagement die Geschichte des Landkreises aufgearbeitet wurde. „Auch Steinweiler hat sich beim Kreisjubiläum stark miteingebracht, mit den Interviews für die szenische Lesung, die auch schon in Steinweiler, als einer der ersten Gemeinden, aufgeführt wurde“. Volker Poß, Bürgermeister unserer Verbandsgemeinde Kandel, lobte das hohe bürgerschaftliche Engagement der Dorfbewohner und die vielen unterschiedlichen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Alexander Schweitzer, Abgeordneter des Rheinland-Pfälzischen Landtags, konstatierte, dass die Digitalisierung in Steinweiler kein Fremdwort sei. „Die umgangssprachliche Verwendung von ‚KickOff-Veranstaltung, QR-Code, Freifunk-Access-Points‘ zeige, dass man hier für die Zukunft gut aufgestellt sei“.

Im Anschluss an die Grußworte präsentierte das Projektteam, sehr unterhaltsam und humoristisch, die Erstellung des Dorfweges und stellten gegenseitig jedes Projektmitglied mit den zugeordneten Aufgaben vor.

Markus Marz war der Hauptkoordinator, bei ihm liefen die Fäden zusammen, er organisierte die Sitzungen, die Verwaltung der Dokumente, war Schnittstelle zu allen projektbeteiligten Firmen und auch noch Verfasser von Schautafeln. Markus Marz selbst berichtete von der ‚hohen Änderungsfreudigkeit“ der Projektmitglieder, mehrfach wurden Texte, Bilder, Layout verworfen und neu überarbeitet.

Ulrich Kohnle brachte sein historisches Wissen ein, führte Recherchen in den Steinweilerer Chroniken, konnte dabei interessante Fakten aufzeigen (u.a. dass die Frau von Max Slevogt familiäre Bindungen nach Steinweiler hatte), war der Fachmann für Rechtschreibung und erstellte die ersten Layout-Entwürfe.

Stefanie Bohlender war die Hauptkontaktperson zu den Hauseigentümern. Hier zeigte sich, dass die Wünsche der Eigentümer oftmals nicht deckungsgleich mit denen der Arbeitsgruppe waren, diese gab es dann zu ‚konsolidieren‘, was auch immer gelang. Zudem erläuterte sie sehr bildhaft, die ‚inflationäre und verhängnisvolle Nutzung‘ des Wörtchens ‚wurde‘.
Elfi Gensheimer und Ute Keilhammer erstellten aus den umfangreihen Datensammlungen die Kurztexte und ermittelten das passende Bild zum Gebäude. Der Entwürfe wurden dann bei den Treffen genau überprüft – und oftmals wieder geändert.
Norbert Knauber als Steinweilerer Geschichtsurgestein, steuerte viele Informationen und Geschichten zum Dorfleben bei, sorgte mit lustigen Anekdoten für eine gute Stimmung bei den Treffen. Mit seiner Erzählung der nicht einfachen Namensgebung zur ‚Gailsbach‘ brachte er auch die Einweihungsbesucher zum Lachen. Zudem war er der ‚Bilderbeauftragte‘, scannte u.a. auch die umfangreiche historische Postkartensammlung von Karl Zahneißen ein.
Im Anschluss an die Erläuterungen wurde der Übersichtsplan des Historischen Dorfweges im Hof des Gemeindehauses enthüllt und es erfolgte eine Teilbegehung des Dorfweges, an der nahezu 100 Personen teilnahmen. Norbert Knauber zeigte sich hier als kompetenter ‚Fremdenführer‘.

In die Darstellung der Ortsgeschichte, durch die Betafelung historisch wichtiger Gebäude, waren viele Personen involviert – das Projektteam, die Bewohner, die Wissensträger und Ratgeber, sicher mehr als 50 Personen. Dieses hohe Maß an ‚gemeinschaftlichem Miteinander‘ wurde von der Landesregierung honoriert und mit Mitteln des Dorferneuerungsprogramms in Höhe von 33.700 € gefördert – neben dem Dorfweg gilt es noch weitere Lokationen ‚herzurichten‘. Hierfür bedankte sich der Ortsbürgermeister bei allen beteiligten Stellen im Ministerium, in der Kreisverwaltung und insbesondere auch bei Silke Struppler in der Verbandsgemeindeverwaltung Kandel, die das Projekt von Beginn an begleitete.
Zum Abschluss bedankte sich der Ortsbürgermeister bei den projektbeteiligten Firmen, die durch die perfekte zeitliche Steuerung des Projektteams ‚Hand in Hand‘ zusammen arbeiten konnten. Diese waren: Fa. HS-Metallbau, Herxheim (Anfertigung der Edelstahlträger), Fa. Ditscher aus Steinweiler, (Freischneiden und Herrichten einiger Wege und Plätze), Fa. Vera u. Tibor Gräßer aus Steinweiler (Montage der Gestelle und aller Wandmontagen), Webmaster Thorsten Walk (Generierung des QR-Codes und Aufbereitung der Homepageseiten). Ebenso bei allen Helfern, die mitgeholfen haben, dass der Weg zur Gailsbach, durch eine Sandsteinmauer begrenzt, wieder als schöne Sandsteinmauer wahrgenommen werden kann, und insbesondere auch der Fa. ReproTech aus Steinweiler, für das Design und das Herstellen der Tafeln.
Der Ortsbürgermeister dankte auch dem Fußballsportverein Steinweiler für die reibungslose Durchführung der Veranstaltung und allen, die bei den Vorbereitungen unterstützt haben. Ebenso galt sein Dank Jürgen Hust für die Beschallung. Sein finaler Dank galt jedoch dem Projektteam, das durch diese Leistung ein für ihre Ortsgemeinde nachhaltiges Werk erarbeitet hat.

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

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31. August 2018, 11:02 Uhr
eingereicht durch Michael Detzel

Bereits 5 Aufführungen ausverkauft – Beflaggung von Häusern

Im Rahmen unserer 1050-Jahrfeier wird am 08. und 09. September ein Stationentheater aufgeführt. An insgesamt 8 Stationen lassen 60 überwiegend einheimische Darstellerinnen und Darsteller die Ortsgeschichte lebendig werden. Für Text und Regie zeichnet die Theaterwissenschaftlerin Sabine Daibel-Kaiser verantwortlich.

Die Aufführungstermine sind (5 davon sind bereits ausverkauft):

Samstag, 08.09.2018: 13.00 / 13.45 / 14.30 / 15.15 / 16.00-ausverkauft / 16.45-ausverkauft

Sonntag, 09.09.2018: 11.00-ausverkauft / 11.45 / 12.30 / 13.15 / 14.00-ausverkauft / 14.45-ausverkauft

Eintrittskarten können weiterhin erworben werden:

  • im Weingut Frank Bohlender, telefonisch: 06349-92 94 10
  • montags im Gemeindehaus von 16:30 – 17:30 Uhr
  • Eintrittskarten über folgende Email-Adresse reserviert werden: stationentheater@steinweiler.eu
  • können Eintrittskarten auch noch an der Tageskasse erworben werden (vor der prot. Kirche, Kreuzgasse 20).

Es wird jedoch darum gebeten, die telefonisch oder via Email bestellten Eintrittskarten im Weingut Frank Bohlender abzuholen.

Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 12 €, für Kinder von 6 bis 14 Jahren 8 €.

Hier noch einige wichtige Informationen zum Ablauf:

Treffpunkt der Theaterbesucher ist jeweils 20 Minuten vor dem jeweiligen Aufführungstermin  vor der protestantische Kirche (Kreuzgasse 20)

  • Jeder Theaterbesucher muss seine farblich zum Aufführungstermin passende Eintrittskarte mit sich führen und diese auf Verlangen vorzeigen
  • Die Theaterbesucher werden von zwei Gruppenführern von Station zu Station geführt.
  • Die Gesamtspieldauer aller 8 Stationen beträgt ca. 90 Minuten
  • Die Wegstrecke beträgt ca. 1000 m …
    … und erstreckt sich von der protestantischen Kirche (Stationen 1+2) in die Obergasse (3+4), von dort zurück in die Kreuzgasse (5), anschl. in die Haselschussgasse (6), von dort zurück zur katholischen Kirche (7) und zum Abschluss in den Hof des Gemeindehauses (8)
  • An den Stationen sind für mobil eingeschränkte Theaterbesucher Sitzgelegenheiten vorhanden
  • Nach der letzten Station im Hof des Gemeindehauses sorgt die Freiwillige Feuerwehr und die Landjugend für das leibliche Wohl – zur Stärkung werden Speisen vom Grill und erfrischende
  • Getränke angeboten

Zuletzt noch eine Bitte: beflaggen Sie als Willkommensgruß an unsere Theatergäste Ihre Häuser!!!

Alle Darstellerinnen und Darsteller, die derzeit fleißig am Proben sind, sowie alle organisatorisch Mitwirkende, freuen sich auf Ihr zahlreiches Kommen! – Michael Detzel, Ortsbürgermeister

Straßensprerrungen, Umleitungen, Parkverbote

Um einen reibungslosen Ablauf der Theateraufführungen und den Schutz der Besucher zu gewährleisten, müssen an beiden Aufführungstagen (08. und 09. September) im öffentlichen Verkehrsraum einige Maßnahmen ergriffen werden. So wird der überörtliche Durchgangsverkehr umgeleitet, Straßen teilweise gesperrt und punktuell Geschwindigkeitsbeschränkungen und Parkverbote eingerichtet. Hier in der Übersicht:

Hauptstraße:

  • Sperrung für den Durchgangsverkehr von der Napoleonsäule bis zur ehemaligen Bäckerei Gutzler
  • Vollsperrung von der Einfahrt Haselschussgasse (von der Napoleonsäule kommend) bis zur Bäckerei Paul
  • Befahrung von Rohrbach kommend in die Ringstraße möglich
  • Durchgangsverkehr von Rohrbach nach Kandel und umgekehrt wird durch die Ringstraße, Kreuzgasse Kreisstraße und Brotäckerstraße umgeleitet.

 Obergasse:

  • Vollsperrung Zufahrt von Rohrbach kommend bis zur Obergasse 50
  • Parkverbote werden ausgeschildert

Kreuzgasse Gemeindestraße

  • Vollsperrung Kreuzgasse Gemeindestraße (Zufahrt Obergasse und Zufahrt Ringstraße)
  • Parkverbote werden ausgeschildert

Kreuzgasse Kreisstraße 

  • Geschwindigkeitsreduzierung ab Zufahrt Brotäckerstraße/Windener Straße bis zur prot. Kirche auf 30 km/h
  • Geschwindigkeitsreduzierung ab prot. Kirche durch die Ringstraße bis Hauptstraße auf 10 km/h
  • Parkverbot im Bereich der prot. Kirche

Weg von der prot. Kirche (Hintereingang) bis zur Obergasse

  • Vollsperrung  und durchgehend Parkverbot

Haselschussgasse

  • Sperrung beider Zufahrten
  • Vollsperrung von der Einfahrt Hauptstraße (ehem. Bäckerei Gutzler) bis zur Brennerei Dürr
  • Parkverbote im Bereich Anwesen Bossert werden ausgeschildert

Wir bitten um Ihr Verständnis und um Ihre Unterstützung

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

31. August 2018, 10:41 Uhr
eingereicht durch Michael Detzel

Historisches Mittelalterlager am Seehof in Steinweiler

Anlässlich des 1050-Jährigen Dorfjubiläums von Steinweiler schlagen die Ritter des Drachenbanner ihr Lager am Seehof auf. Zum „Tag der offenen Höfe“ bieten die Ritter und ihre Freunde mittelalterliches Lagerleben zum Mitmachen.

Kinder können Körbchen flechten, Leder punzieren oder dem Schmied bei seiner Arbeit zur Hand gehen. Die Erwachsenen können einen Blick in die Lagerküche werfen und bekommen Ausrüstung, Kleidung und Leben der fahrenden Ritter des Hochmittelalters anschaulich vorgeführt.

Bereits am Samstagabend, ab 20 Uhr, erwartet die Besucher mit einem Konzert der Karlsruher Mittelalter-Rockband „Aurium Voluptas“, ein wahrer „Ohrenschmaus“! Danach werden gegen 22 Uhr „Prometheus“ mit ihrer Feuershow für romantische Stimmung sorgen.

Der Eintritt zur gesamten Veranstaltung ist frei!

Für das leibliche Wohl sorgt in bewährter Manier das Team vom Seehof.

Also kommet zu Hauf! – Ralf Kammann

12. August 2018, 10:00 Uhr
eingereicht durch Michael Detzel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste,  

die Ortsgemeinde Steinweiler feiert dieses Jahr vom

  1. bis 21. August ihre traditionelle Kirchweih. Auf dem schönen Kerweplatz gegenüber dem Gemeindehaus werden sich wieder zahlreiche Schausteller einfinden. Der sehr gut ausgestattete Vergnügungspark mit seinen tollen Angeboten – wie Autoskooter, Verlosungswagen, Pfeilwerfen, Entenangeln, Süßwarenstand und einem Kinderkarussell – lädt zu Kerwefreuden ein.

Anlässlich der 1050-Jahrfeier der Ortsgemeinde wird sonntags die Kerwe um einige historische Attraktionen ergänzt, so

  • um eine Ausstellung der Freiwilligen Feuerwehr mit historischen Feuerwehrfahrzeugen und Handdruckspitzen
  • um eine historische Kaffeetafel wie zu Großmutters Zeiten sowie einem Flohmarkt durch die Katholischen Frauen und die Landfrauen im Bürgerhaus – und als weitere Attraktion …
  • ein Grumbeereidämpfe durch das DRK vor dem Gemeindehaus. Dabei werden Kartoffeln in einem großen Eidämpfkessel klassisch ‚eigedämpft‘, sprich: gegart und können anschließend mit weißem Kees oder Hausmacher verzehrt werden.
  • Ebenso ist ein Drehorgelspieler unterwegs und sorgt für ein nostalgisches Flair.

Offizielle Kerweeröffnung mit Fassanstich ist am Kerwesamstag um 18.00 Uhr im Hof des Gemeindehauses. Der Musikverein umrahmt die Eröffnung mit einigen Beiträgen aus seinem reichhaltigen Repertoire, abends öffnet die Landjugend ihre Kerwebar.

Neben der historischen Fahrzeugausstellung lädt die Freiwillige Feuerwehr am Kerwesonntag bereits um 10:00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür und sorgt für ein leckeres Mittagessen. Parallel dazu öffnet der Flohmarkt der kfd und der Landfrauen gleich nebenan im Bürgerhaus. An der historischen Kaffeetafel wird in klassischem Kaffeeservice und auf feinstem Tischtuch durchgehend Kaffee und Kuchen angeboten.

Das DRK sorgt an allen Kirchweihtagen für das leibliche Wohl. Auch die örtliche Gastronomie ist für die Besucher bestens gerüstet. Mit der Ziehung der Gewinner aus der großen Kerwe-Tombola klingt am Dienstagabend die Kerwe aus.

Ich wünsche allen Mitbürgerinnen, Mitbürgern und Gästen schöne Kirchweihtage. Um Beflaggung wird gebeten.

Der Flyer zur Kerwe kann hier heruntergeladen werden.

 Michael Detzel, Ortsbürgermeister