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21. November 2016, 17:26 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel

25 Jahre Partnerschaft Épinac – Steinweiler

– Großer Festakt in Épinac –25_jahre_partnerschaft_epinac-steinweiler_3

Noch ganz unter dem Eindruck der herzlichen Gastfreundschaft unserer französischen Freunde  kehrte die Steinweilerer Delegation nach einem dreitägigen Besuch unserer Partnergemeinde Epinac nach Hause zurück.

Der Besuch erfolgte anlässlich des 25-jährigen Partnerschaftsjubiläums, zu der uns unsere Partnergemeinde eingeladen hatte. Die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden erfolgte 1991 in Epinac und 1992 in Steinweiler durch die damaligen Bürgermeister Patrick Defontaine und Berthold Herrmann.

Freitagmorgens ging es los, ca. 500 km Wegstrecke lagen vor den Besuchern. Nach der mittäglichen Pause im Großraum Besançon und einer zünftigen Stärkung mit Pfälzer Spezialitäten, setzten wir unsere Fahrt fort und erreichten am späten Nachmittag die Region Burgund. Begeistert waren wir von dem herbstlichen Farbspiel des weitläufigen Weinanbaugebiets, das für seine vorzüglichen Weine weltberühmt ist. Nach einer Besichtigungstour in Nolay, erreichten wir am frühen Abend unsere Partnergemeinde.
Dort wurden wir bereits von etlichen Bürgerinnen und Bürgern herzlich empfangen und durch eine Fanfarenkapelle musikalisch begrüßt. Anschließend erfolgte im Rathaus die Begrüßung durch den Bürgermeister von Epinac, Claude Merckel, wofür sich unser Ortsbürgermeister, Michael Detzel, recht herzlich bedankte.  Im „salle des fêtes“ trafen wir unsere Gastfamilien, nahmen einen Aperitif und stimmten uns gemeinsam auf das Abendessen in unseren Gastfamilien ein.
Am Samstagvormittag besichtigten wir ein nahe gelegenes Schloss in Sully und waren beeindruckt von der wechselhaften Geschichte des imposanten Anwesens. Nachmittags machten wir einen historischen Streifzug durch die industrielle Vergangenheit Epinacs, betrachteten im Kinosaal historische Bilder und erfuhren viel über das beschwerliche Leben der Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als in den Minen noch Kohle abgebaut wurde, sowie über die florierende Glasproduktion. Einige von uns waren erstmals direkt an den historischen Stätten – am Förderturm, in den Unterkünften der Minenarbeiter, in der Kapelle – und erhielten völlig neue, bisher nicht bekannte, Eindrücke über unsere Partnergemeinde. Es war vermutlich eines der intensivsten Treffen und des Kennenlernens seit dem Bestehen der Partnerschaft, initiiert durch die teilweise neu besetzen  Partnerschaftskomitees und ausdrücklich durch die Ortsgemeinden unterstützt.

Am Abend folgte der Höhepunkt unseres Besuchs: der Festakt anlässlich des 25-jährigen Bestehens unserer Partnerschaft, an dem auch eine große Anzahl von Bürgerinnen und Bürger Epinacs teilgenommen hatten. Dazu war der „salle des fêtes“ toll geschmückt und die Tische aufwändig dekoriert. Zunächst zeichneten die Präsidenten der Partnerschaftskomitees – Philippe Condette und seine Gattin Marie-Lou zusammen mit Ralf Kammann – Personen aus, die sich in den vergangenen Jahren sehr für die Partnerschaft eingesetzt haben, aus Epinac waren dies: Patrick Defontaine, Pierre Demeulemeester, Sylvère Ducrocq und Edmond Gaudiau. Aus Steinweiler wurden Ludwig Lieber, Adolf Sorg und Markus Marz ausgezeichnet. Als Präsent überreichte Philippe an Ralf eine für im Bergbau wichtige Grubenlampe.
Ebenso erhielt unsere Ortsgemeinde aus den Händen von Bürgermeister Merckel eine Ehrenurkunde vom „Verein für die Kooperation von Burgund/Rheinland-Pfalz“, der anlässlich des Partnerschaftsjubiläums seine Glückwünsche überbrachte. In seiner Ansprache wünschte sich Claude Merckel, dass die Partnerschaft aufgrund des Jubiläums wieder frisch belebt werde.
Ortsbürgermeister Michael Detzel unterstütze dieses Ansinnen, erinnerte an markante Begegnungen in den zurückliegenden 25 Jahren der Partnerschaft, betonte auch die Wichtigkeit der deutsch-französischen Beziehungen und erinnerte an den Friedensvertrag nur wenige Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs, als Symbol für Friede und Vergebung, wodurch  Deutschland wieder in die Weltgemeinschaft aufgenommen wurde. „70 Jahre Frieden in Europa ist das höchste Gut, das es zu erhalten gilt, damit die Menschen weiterhin in Frieden und Freiheit leben können. Leisten wir mit unserer Partnerschaft einen kleinen Beitrag dazu“, so der Ortsbürgermeister und überreichte eine eigens in zwei Sprachen angefertigte Freundschaftsurkunde zur Erinnerung an die 25-jährige Partnerschaftsfeier in Epinac.
Zu einem leckeren Essen und exzellenten Burgunder Weinen wurden folkloristische Tänze aufgeführt und Bilder von beiden Gemeinden gezeigt. Eine Musikband animierte zum Tanzen und sorgte für eine gute Stimmung im Saal. Erst nach Mitternacht neigte sich die Feier dem Ende zu, alle waren morgens froh über die Stunde „Zeitgewinn“, aufgrund der Umstellung auf die „Winterzeit“.

Am Sonntagvormittag bestand die Gelegenheit zur Besichtigung eines Schlosses oder zur Teilnahme an einem Gottesdienst. Anschließend traf man sich nochmals zum gemeinsamen Mittagessen im Festsaal. Zum Abschied waren alle positiv gestimmt, dass die Partnerschaft eine neue Dynamik erfahren werde. Für das kommende Jahr wurden Termine vereinbart und Einladungen ausgesprochen:  für den Besuch des Dorffestes im Mai und zur 25-Jahrfeier im September in Steinweiler, ebenso für die Teilnahme am Katharinenfest  im November in Epinac. Mit vielen neuen Eindrücken und geschlossenen Freundschaften trat die Delegation am Nachmittag die Heimfahrt an und erreichte am späten Abend wieder unsere Gemeinde.

Herzlichen Dank an alle, die die Partnerschaft bisher auf irgendeine Art unterstützt hatten und auch an der Fahrt zum Partnerschaftsjubiläum nach Epinac teilgenommen hatten. Einen besonderen Dank an Markus Marz, der vorab vieles organisierte und auch an Ute Keilhammer, die im Vorfeld die Korrespondenz übersetzte und auch vor Ort für eine reibungslose Kommunikation sorgte. – Michael Detzel, Ortsbürgermeister.

Philippe Condette-Präsident Partnerschaftskomitee Epinac, Patrick Defontaine-Bürgermeister a.D. Epinac, Denise (für Sylvère) Ducrocq, Adolf Sorg, Edmond Gaudiau, Ludwig Lieber, Markus Marz, Claude Merckel-Bürgermeister Epinac, Michael Detzel-Ortsbürgermeister Steinweiler, Ralf Kammann-Präsident Parternschaftsverein, Pierre Demeulemeester
Philippe Condette-Präsident Partnerschaftskomitee Epinac, Patrick Defontaine-Bürgermeister a.D. Epinac, Denise (für Sylvère) Ducrocq, Adolf Sorg, Edmond Gaudiau, Ludwig Lieber, Markus Marz, Claude Merckel-Bürgermeister Epinac, Michael Detzel-Ortsbürgermeister Steinweiler, Ralf Kammann-Präsident Parternschaftsverein, Pierre Demeulemeester

 

Die Steinweilerer „Delegation“ anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaf  Epinac-Steinweiler vor dem Schloss in Sully.
Die Steinweilerer „Delegation“ anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaf  Epinac-Steinweiler vor dem Schloss in Sully.
21. Oktober 2016, 18:30 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Theo Kleinmann

buergertreff_logoProgramm Bürgertreff bis 31.12.2016

  • Wann: Jeden Donnerstag ab 15 Uhr (außer an Feiertagen)
  • Wo: Im Seniorenraum des Bürgerhauses
  • Bei den Treffen „Gedankenaustausch…….“ bedeutet das, dass der Nachmittag nicht unter einem bestimmten Thema steht, sondern spontan mit den Teilnehmern gestaltet werden kann oder es werden Fachleute zum Gespräch und zur Diskussion

 Ausschreibung Mundharmonika-Kurs.

 Jeder kann teilnehmen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener

  • Notenkenntnisse sind nicht erforderlich
  • Der Kurs umfasst 10 Stunden
  • Ziel ist es, an Weihnachten Weihnachtslieder spielen zu können, wie „Stille Nacht“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“, usw.
  • Die Termine werden von den Teilnehmern festgelegt
  • Kursleiter: Mundharmonikalehrer Theo Kleinmann
  • Anmeldungen: Beim Bürgertreff donnerstags oder beim Kursleiter – Tel. 8790 – bis 30.9.2016.

Weitere Termine für das Jahr 2016:

  • 27.10.2016 Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen
  • 03.11.2016 „Gedichte, Musik und Kaffeeduft“. Dieses Thema hatten wir bereits im Frühjahr schon einmal und es wurde sehr gut angenommen.
  • 10.11.2016: Gerald Claus in der Praxis: „Bewegen, statt schonen“. Sich im Alter zu bewegen ist von besonderer  Wichtigkeit, damit man seine Selbstständigkeit und Beweglichkeit bewahrt.
  • 17.11.2016: Frau Johnson, die Chefin der Klingbach-Apotheke, stellt das Thema „Inkontinenz“ vor.
  • 24.11.2016 Vortrag Lisa Ehrhardt: „Demenz erkennen“. Frau Ehrhardt ist Gerontologin und hat im Frühjahr bei uns einen Vortrag gehalten zum Thema Prävention im Alter.
  • 01.12.2016 „Wir backen Plätzchen nach Omarezepten“. Unsere Tageszeitung, die Rheinpfalz, hat ihre Teilnahme zugesagt und macht mit uns eine Reportage.
  • 08.12.2016 „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“. Wir feiern Advent.
  • 15.12.2016: Frau Lossin, Leiterin des AWO-Betreuungsvereins in Kandel, behandelt das Thema „Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung“.
  • 22.12.2016 Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen
  • 29.12.2016 Jahresausklang
  • 24.12.2016 Wir feiern an Heilig Abend

Für Alleinstehende und Menschen, die einmal anders den heiligen Abend feiern wollen. Vielleicht wollen Sie sogar mit Ihrer ganzen Familie feiern. Wir haben schon viele Anmeldungen.

Je nach Anmeldezahl feiern wir entweder im Seniorenraum, im Vereinsraum oder gar im großen Saal.

Vorgesehen sind ein Abendessen, Getränke, Weihnachtslieder, Gedichte, Überraschungen.

Anmeldungen sind bis zum 30.11.2016 beim Bürgertreff nötig, damit wir uns auf das Abendessen und die Gestaltung des Abends einstellen können.

Verantwortlich für diese Broschüre: Theo Kleinmann und Margot Jäger, Telefon: 06349 – 8790

16. Oktober 2016, 14:32 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel
Grußworte von Verbandsbürgermeister Volker Poß
Grußworte von Verbandsbürgermeister Volker Poß

Am Montag, dem 3. Oktober 2016, dem Tag der deutschen Einheit, wurde in einer Feierstunde im großen Saal des Bürgerhauses dem ehemaligen Ortsbürgermeister, Norbert Forstner, die Ehrenbürgerschaft der Ortsgemeinde Steinweiler verliehen. Der Einladung der Ortsgemeinde waren 200 Mitbürgerinnen und Mitbürger gefolgt, auch waren viele geladene Gäste anwesend.
Anfang September wurde vom amtierenden Ortsbürgermeister dazu im Rat der Antrag gestellt  Begründet wurde dieser Antrag wie folgt: „Norbert Forstner war von 1994 bis 2014 Ortsbürgermeister unserer Ortsgemeinde. In diesen 20 Jahren prägte er durch seinen hohen persönlichen Einsatz maßgeblich deren Weiterentwicklung, viele Mitbürgerinnen und Mitbürger haben davon einen nachhaltigen Nutzen.“ Der Antrag wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Die formale Grundlage für die Verleihung einer Ehrenbürgerschaft ergibt sich aus dem „§ 23 Ehrenbürger“ der Gemeindeordnung, in der es heißt: „Die Gemeinde kann an Persönlichkeiten, die sich um sie besonders verdient gemacht haben, das Ehrenbürgerrecht verleihen. Besondere Rechte und Pflichten werden hierdurch nicht begründet.“
Ortsbürgermeister Michael Detzel blickte zurück auf die vielen Projekte, die in dieser Zeit umgesetzt worden sind und ließ diese nochmals Revue passieren, wie der Neubau der Grundschule, der Ausbau der beiden Kindergärten zu Kindertagesstätten und die Einrichtung eines Horts. Ebenso der Bau des Rad- und Fußwegs zu den Sportanlagen, der Skaterbahn und der Grillhütte. Die Erschließung von drei Neubaugebieten war ein weiterer Schwerpunkt, dadurch wuchs die Einwohnerzahl um über 15 % auf nun konstant über 2.000. Zudem entstanden noch ein Gewerbe- und ein Mischgebiet sowie zwei Kreisel an den Ortseingängen. Auch wurden etliche Straßen saniert, so die Haupt- und Ringstraße, der Steingarten- und Dorfgrabenweg, die Brotäckerstraße und auch die Kreuzgasse. 2005 wurde die Gemeinde Landessieger im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Der Neubau de

Laudatio von Stadtbürgermeister Günther Tielebörger
Laudatio von Stadtbürgermeister Günther Tielebörger

r Sporthalle war vermutlich das größte Projekt, das umgesetzt worden ist. „Es war eine Investition in den ‚Standort Steinweiler‘‘‘, so Michael Detzel. Der Bau des Bahnhaltepunktes war wohl der markanteste Meilenstein in der dörflichen Entwicklung, da damit der direkte Anschluss ans Schienennetz geschafft wurde – der beschwerliche Weg durchs „Bahnpäddel“ zum Bahnhof-Rohrbach war Vergangenheit.

Nach dem Streifzug durch die jüngere Geschichte Steinweilers überbrachte Verbandsbürgermeister Volker Poß die Glückwünsche der Verbandsgemeinde und zeigte dabei die Aktivitäten des Ehrenbürgers in der Verbandsgemeinde, u.a. auch als Beigeordneter,  und im Kreis auf. Auch überbrachte er eine interessante Definition des Begriffs „Ehrenbürger“.

Stadtbürgermeister Günther Tielebörger, ein enger Wegbegleiter des neuen Ehrenbürgers, hielt die Laudatio. Er skizzierte dabei ebenso wesentliche Meilensteine, die gemeinsam geplant und umgesetzt worden sind. Ebenso skizzierte er markante Charaktereigenschaften des neuen Ehrenbürgers.

Im Namen der Ortsgemeinde Steinweiler überreichte anschließend Ortsbürgermeister Michael Detzel die Ernennungsurkunde an den neuen Ehrenbürger Norbert Forstner, der nach Berthold Herrmann und Albert Weigel nun der dritte Ehrenbürger Steinweilers ist. Als weitere Präsente wurden ein eigens dafür aufgenommenes Luftbild Steinweilers, sowie ein „praktisches Schmuckstück“ überreicht. Der Ortsbürgermeister bedankte sich auch bei Irene Forstner für die Unterstützung ihres Ehemannes und die geleistete Arbeit für die Ortsgemeinde.

Ortsbürgemeister Michael Detzel überreicht dem Ehrenbürger Norbert Forstner die Ernennungsurkunde…
Ortsbürgemeister Michael Detzel überreicht dem Ehrenbürger Norbert Forstner die Ernennungsurkunde…
… und Blumen an Irene Forstner
… und Blumen an Irene Forstner

In seiner Ansprache bedankte sich Norbert Forstner für die Ernennung zum Ehrenbürger und auch für die Unterstützung, die er in dieser Zeit von vielen erfahren habe. Das Voranbringen der Ortsgemeinde sei stets das Ziel gewesen.
Im Anschluss überbrachte Jens Pfalzgraf die Glückwünsche aller Steinweilerer Vereine, indem er für einen „längeren Kurzurlaub“ einen Gutschein überreichte.

Glückwünsche durch die Vereine überbracht von Jens Pfalzgraf.
Glückwünsche durch die Vereine überbracht von Jens Pfalzgraf.

Die Feierstunde wurde umrahmt von den Musikern des Musikvereins (Reinhard Kehr) und von den Sängern des  Männergesangverein (Clemens Kerner), die auf Wunsch des Ehrenbürgers zum Abschluss gemeinsam das Lied „Eine kleine Landpartie“ vortrugen.

Die Landfrauen mit ihrer Vorsitzenden Simone Thiele übernahmen mit zahlreichen  Mitgliedern das Catering. Herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass die Ernennung unseres neuen Ehrenbürgers in einem dem Anlass entsprechenden, würdigen Rahmen ablaufen konnte.

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

30. September 2016, 17:00 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel

2016_ehrenbuergerschaft_forstnerDer Gemeinderat Steinweiler hat in seiner Sitzung am 8. September beschlossen, Norbert Forstner die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Die Ehrenbürgerschaft wird Norbert Forstner am Montag, dem 03. Oktober (Tag der deutschen Einheit), morgens um 10 Uhr im Rahmen einer Feierstunde im Saal des Bürgerhauses verliehen. Die gesamte Bevölkerung ist zu dieser Feierstunde eingeladen. Es wäre zu begrüßen, wenn an der Feierstunde viele Mitbürgerinnen und Mitbürger teilnehmen würden.

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

30. September 2016, 16:58 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel

Eine sehr große Resonanz erfuhr der diesjährige Seniorenausflug der Ortsgemeinde – fast 80 Seniorinnen und Senioren nahmen am Ausflug teil. Los ging‘s morgens um 9 Uhr am Kerweplatz mit Fahrtrichtung „Maulbronn“. Am Rande der Klostermauern stärkten wir uns mit einem zweiten Frühstück und hatten Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang.
Anschließend ging es weiter nach Eppingen zu zum Mittagessen. Von dort fuhren wir weiter an den Neckar, Bad Wimpfen war das nächste Ziel. Dort enterten wir ein Neckarschiff und genossen auf oder unter Deck die herbstlichen Sonnenstrahlen im Neckartal. Nach einem kleinen Spaziergang fuhren wir dann entlang des Neckars und durch das Kraichgau wieder zurück in unser schönes Steinweiler.
Im Bürgerhaus stärkten wir uns von den „Strapazen“ mit einem gemeinsamen Abendessen. Das „Serviceteam“ hatte alles bereits vorbereitet und angerichtet.
Mit einem kurzen Bild-Rückblick auf den letztjährigen Seniorenausflug, einigen Gedichtvorträgen und Pfälzer Liedern klang der Seniorenausflug aus.

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

Impressionen von dem Ausflug finden Sie unter „weiterlesen“.

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30. September 2016, 16:30 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel

Am Freitag, dem 16. September, erfolgte die Einweihung des Kunst-am-Bau-Objektes an der neuen Sporthalle in Steinweiler. Der Einladung der Ortsgemeinde waren 250 Mitbürgerinnen und Mitbürger gefolgt, auch waren viele geladene Gäste anwesend.
Auslöser für die Einweihung des Kunst-Objektes war der Neubau der Sporthalle, die vor knapp zwei Jahren mit einem großen Festakt eingeweiht worden ist. Der Neubau der Sporthalle war notwendig geworden,
– da die alte Turnhalle nicht mehr allen Platz bieten konnte, die an einer Nutzung interessiert waren und
– die Halle nach 60 Jahren intensiver Nutzung nicht mehr den heutigen Standards entsprach. Seitdem wird die neue Sporthalle rege genutzt, Belegungszeiten sind äußerst begehrt und die Sporthalle ist eine weitere Bereicherung im Angebotsportfolio der Ortsgemeinde. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Sporthalle war das Projekt allerdings noch lange nicht abgeschlossen, denn
– die alte Turnhalle musste aufwändig abgetragen werden
– die Außenanlage musste neu hergerichtet werden; so entstanden im nördlichen Bereich der Anlage mit einer Sprunggrube und einem Wurfring für Ballweitwurf und Kugelstoßen weitere Sportstätten, die insbes. von der benachbarten Grundschule, den Kitas und von den Vereinen genutzt werden. Ebenso wurde ein Brunnen gebohrt, um die Außenanlage zu bewässern.

Diese Abbruch- und Baumaßnahmen wurden letztes Jahr mit Beginn der Sommerferien in Angriff genommen und waren bis Ende November  2015 abgeschlossen. Etwas – fehlte jedoch noch, um das Projekt tatsächlich „vollkommen“ werden zu lassen: die Kunst am Bau.

Der Neubau der Sporthalle wurde im Rahmen der Sportanlagenförderung Rheinland Pfalz mit 1 Mio € gefördert, allerdings im Zuwendungsbescheid auch mit der Auflage,  einen Wettbewerb „Kunst am Bau“ auszurichten, da die zuwendungsfähigen Kosten über 2,5 Mio € betrugen. Wird diese Auflage des Zuwendungsbescheids nicht erfüllt, so fließt der Zuschuss auch nicht in der in Aussicht gestellten Höhe. Die Kosten des Kunst-Objektes betragen ca .1,5 % der zuwendungsfähigen Kosten, 37.000 €.
„Es ist jedoch nicht nur der drohende Verfall eines Teils des Zuschusses, der die Gemeinde bewegt hat, einen Wettbewerb auszuloben“ – so Ortsbürgermeister Michael Detzel, der den Ablauf des Projektes „Neue Sporthalle“ nochmals Revue passieren ließ, ebenso wie die Entstehung des Kunst-am-Bau-Objektes – „sondern es ist tatsächlich der letzte Mosaikstein, um das Projekt vollständig abzuschließen.“

Gleich nach dem Abbruch der alten Turnhalle im September letzten Jahres wurde das Thema aufgegriffen und im Januar ein Realisierungswettbewerb für die künstlerische Ausgestaltung öffentlich geförderter Hochbauten ausgelobt. Insgesamt 4 Künstler gaben daraufhin bis Ende Februar ihre Modelle ab.
Am 10. März  tagten zunächst die Vor-Jury und anschließend die Haupt-Jury. Diese hatte in einem sog. offenen Ausschlussverfahren bestimmte Arbeiten ausgeschlossen, so lange, bis dann nach fast zwei Stunden der Beratung noch ein Modell übrig blieb, es trägt den Namen – Der Erfolg. Gewinner des Wettbewerbs war der Bildhauer Volker Krebs auch Böchingen. Landrat Dr. Fritz Brechtel informierte im Rahmen seiner Grußworte über die gesetzlichen Vorgaben, einen gewissen Teil der Baukosten für Kunstwerke zu verwenden und war erfreut über die große Anzahl der Steinweilerer, die auch dieses Mal zur Einweihungsfeier gekommen waren. Verbandsbürgermeister Volker Poß sah im Kunstwerk auch das I-Tüpfelchen für das gesamte Projekt und einen wichtigen Meilenstein in der örtlichen Weiterentwicklung. Die Vorsitzende der Jury, Frau Prof. Tina Stolt von der Universität Landau, erklärte „Kunst“ und versuchte die zahlreichen Kinder dafür zu begeistern. Der Künstler Volker Krebs erläuterte seine Überlegungen zur tetraederförmigen Tragekonstruktion seines Kunstwerks, auf der ein kräftiger Athlet  seinen angespannten Körper abstützt, sowie die räumliche Anordnung und Ausrichtung.
Die Einweihungsfeier wurde umrahmt von der Jugendkapelle des Musikvereins (Reinhard Kehr), von den Singflöhen des Männergesangvereins (Sandra Kammann) und von der dritten und vierten Klasse der Grundschule (Frau Heppenheimer, Frau Burger, Frau Haude) die allesamt für eine tolle Unterhaltung sorgten. Der Turnverein übernahm mit zahlreichen  Mitgliedern das Catering, Jürgen Hust sorgte für die Beschallung. Herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass die Einweihungsfeier in einem dem Anlass entsprechenden, würdigen Rahmen ablaufen konnte.

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

Impressionen von der Einweihung finden Sie unter „weiterlesen“.

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12. September 2016, 16:07 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel
2016_flugblatt_kunst_am_bau
Einladung Kunst am Bau

Die Einweihung der Skulptur – die von einer Jury im Rahmen des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ zum Sieger gekürt worden ist – findet am Freitag, dem 16. September 2016 um 18.00 Uhr an der Sporthalle statt.

Nach dem offiziellen Teil, mit der Enthüllung und Vorstellung der Skulptur durch den Künstler, findet ein Umtrunk – mit kleinen Speisen und Getränken zu einem Unkostenbeitrag – statt. Hierzu ist die gesamte Bevölkerung recht herzlich eingeladen.

Michael Detzel, Ortsbürgermeister

9. September 2016, 15:15 Uhr, Keine Kommentare
eingereicht durch Michael Detzel

2016_freifunk_2„Freies Netz für freie Bürger“ titelte die Rheinpfalz am 22. August zu ihrem Bericht über den Freifunk-Anschluss in Steinweiler, denn im Rahmen der Kerwe-Eröffnung wurde der erste „Steinweilerer Freifunk-Anschluss“ offiziell in Betrieb genommen. Über diesen Freifunk-Anschluss haben nun alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, Besucher und Gäste im Bereich des Gemeindehauses über WLAN freien Zugang zu Internet.

Flecken im Bereich der mobilen Kommunikation aufzulösen, indem sich die Anwender von unterwegs über Funk- oder WLAN betriebene Netze mit ihrem Endgerät mit dem Internet verbinden oder mit anderen Anwendern kommunizieren können.Die Lösung hierfür ist: Freifunk! Dabei wird über einen Freifunk-Router zu einem Freifunk-Server die Verbindung zum Internet hergestellt. Diese Art der Verbindung unterliegt nicht der sogen. Störerhaftung.
Verbandsbürgermeister Volker Poß lobte das innovative Vorgehen der Ortsgemeinde, die damit nicht nur in der Verbandsgemeinde, sondern auch in weiten Teilen des Landkreises ein Alleinstellungsmerkmal innehat.

„Sehr soziale Ziele verfolge die Ortsgemeinde damit“ so der Ortsbürgermeister, denn „damit soll das Internet für alle zugänglich sein, jeder soll am digitalen Leben teilhaben können. Bestehende Angebote sollen damit nicht ersetzt sondern ergänzt werden.“ Zudem seien auch die Investitionskosten von 200 € überschaubar.
Der Ortsbürgermeister bedankte sich ganz besonders bei Markus Marz, der hierzu nahhaltig und hartnäckig recherchiert hat. Unterstützt wurde er dabei von Jochen Ochsenreither und Jürgen Reiß, ebenso von den Herren Bourquin und Siener von Freifunk, die auch vor Ort beraten hatten. Weitere Freifunk-Areale im Ort sind in Planung, idealerweise würde über Steinweiler ein Freifunk-Netz erschlossen werden, was allerdings noch etwas Zukunftsmusik sei. Aber auch dafür liegen die Konzepte bereits vor.
Durch das Drücken eines symbolischen Start-Buttons und dem Umherschweben eines Freifunk-Luftballons wurde der Freifunk-Anschluss offiziell in Betrieb genommen.

Beigeordnete Friedel Hartmann, 1. Beigeordneter Manfred Lieber, Ortsbürgermeister Michael Detzel, Verbandsbürgermeister Volker Poß und Ratsmitglied Markus Marz nehmen den ersten Steinweilerer Freifunk-Anschluss durch das Drücken eines symbolischen Start-Buttons und eines frei schwebenden Freifunk-Lufballons in Betrieb. Im Hintergrund der Musikverein
Beigeordnete Friedel Hartmann, 1. Beigeordneter Manfred Lieber, Ortsbürgermeister Michael Detzel, Verbandsbürgermeister Volker Poß und Ratsmitglied Markus Marz nehmen den ersten Steinweilerer Freifunk-Anschluss durch das Drücken eines symbolischen Start-Buttons und eines frei schwebenden Freifunk-Lufballons in Betrieb. Im Hintergrund der Musikverein

Michael Detzel, Ortsbürgermeister